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Stichelung der Eierstöcke bei PCO-Syndrom


Bei Frauen mit PCO-Syndrom wurde schon vor vielen Jahren festgestellt, dass nach Zerstörung von Oberflächenteilen der Eierstöcke sich die Regelblutung und vor allem das Eibläschenwachstum normalisieren können und manchmal eine Schwangerschaft auf natürlkichem Weg entsteht.

Die Ursache für das Wachsum der Eibläschen ist die Zerstörung von Fibrinfäden die sich wie ein Fischernetz um die kleinen Follikel spannen und diese an ihrer Entwicklung hindern. Schneidet man ein Fischernetz auf, können die Fische entkommen. Zerstört man das Gewebe um den Follikel, kann der Follikel wieder wachsen. Die Stichelung führt  auch  zu einem Absinken der männlichen Hormone über einen unterschiedlich langen Zeitraum.

Eine Stichelung der Eierstöcke wird im Zuge einer Bauchspiegelung im Krankenhaus unter Narkose durchgeführt. Der Vorteil ist, dass die Gabe zusätzlicher Hormone für die Entstehung einer Schwangerschaft nicht nötig ist. Es kann jedoch im Zuge des Eingriffes, wie bei jeder OP, unter Narkose zu gravierenden Komplikationen sowie zu einer Zerstörung der Eierstöcke kommen. Daher besprechen wir im Kinderwunsch Institut Dr. Loimer einen solchen Eingriff  mit der Patientin und wägen Nutzen und Risken ab.

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