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AMH - Anti-Mullerian-Hormon


Die wichtige Rolle des Anti-Mullerian-Hormons (AMH) zur Entwicklung des Babys im Mutterleib ist seit mehr als 50 Jahren bekannt. Es ist bei männlichen Embryonen für das Schrumpfen der „Müller´schen Gänge“ verantwortlich, aus diesen entwickeln sich bei weiblichen Embryonen die Eileiter, Gebärmutter und der obere Teil der Scheide. In den 1980er Jahren wurde bei Frauen AMH im reproduktiven Lebensalter nachgewiesen, Ende der neunziger Jahre erschienen erste Publikationen, die AMH zur Beurteilung der ovariellen Reserve heranzogen.

Das Anti-Müller-Hormon ist ein hervorragender Laborparameter zur Einschätzung der Eierstockreserven und ein wichtiger Faktor zur Abschätzung der individuellen Chancen auf eine Schwangerschaft. Die Höhe des AMH-Wertes einer Frau zeigt, ob die biologische Uhr bereits deutlich vor- oder möglicherweise nachgeht. Eine grobe Prognose ist möglich.

Das Alter der Frau, ihre AMH-Konzentration und die Dauer des bisher unerfüllten Kinderwunschs sind die wichtigsten Vorgaben, die beim Vorhaben Familiengründung über aktives oder abwartendes Vorgehen entscheiden. Daher ist im Kinderwunsch Institut Dr. Loimer die Auswertung des AMH-Wertes bei allen Frauen mit Kinderwunsch ab einem Alter von 30 Jahren Routine, der Wert wird in eine anschließende, individuelle Beratung einbezogen.

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