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Umweltgifte mindern die Fertilität


Schon seit vielen Jahren beobachten wir, dass die Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern nachlässt.

Einer der Gründe dafür sind Umweltgifte wie Chlorwasserstoffe (Insektizide, Pestizide, Weichmacher, Dünge- und Lösungsmittel) und  Schwermetalle (Blei), mit denen wir häufig in Berührung kommen. Und selbst wenn manche dieser gefährlichen Substanzen (wie z.B.  Lindan und DDT) schon seit vielen Jahren in Österreich verboten sind, kommen sie doch durch den weltweiten Handel in Lebensmitteln, Kleidung, Lacken und Möbeln wieder zu uns.

Die Moleküle dieser chemischen Verbindungen können Hormone nachahmen (Fake Hormones), das heißt sie docken an die hormonellen Rezeptoren im Körper an und da dieser sie nicht als Schadstoffe erkennt, können sie so den Hormonhaushalt beeinflussen. Als Folge verweiblicht der männliche Körper und verliert seine Befruchtungsfähigkeit. Da die Wirkung der Umweltgifte auf unseren Körper noch zu wenig erforscht ist wird geraten, während der Babyplanung weitgehend auf Plastik zu verzichten.

Viele Frauen und Männer nehmen durch die Nahrung Umweltgifte wie zum Beispiel PCB (Polychlorierte Biphenyle) zu sich. PCB  kann Fruchtbarkeitsstörungen hervorrufen und die Erfolgsrate bei IVF deutlich senken. PCB ist seit 2001 weltweit verboten, doch giftige Chlorverbindungen haben sich leider bereits überall auf der Erde ausgebreitet. Sowohl in der Luft als auch im Boden und in Gewässern sind sie nachweisbar. In Fischen und im Fischmehl sind die PCB-Konzentrationen am höchsten (Achtung vor verunreinigten Omega 3 Fettsäure Kapseln!!)  Die meisten PCB und Dioxine werden über tierische Fette aufgenommen.

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