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Hormonelle Störungen beim Mann


Die Hoden des Mannes sind für die Produktion von Hormonen und Spermien zuständig. Bei der Hormonanalyse kann ein erhöhter männlicher FSH-Wert auf einen Hodenschaden hinweisen, was jedoch die Möglichkeit einer natürlichen Schwangerschaft nicht ausschließt. 

Für Männer im reproduktionsfähigen Alter ist die Unterdrückung der Hormone aus der Gehirnanhangsdrüse durch den Konsum von Anabolika nicht zu unterschätzen. Sie können zu einer Hemmung der Spermienproduktion und Abnahme des Hodenvolumens führen. Die Erholung der Spermaproduktion kann bis zu sechs Monate und länger dauern. Neben der Unfruchtbarkeit sind bei der Einnahme von Anabolika auch Libidoverlust und Erektionsstörungen zu beobachten.

Manche Medikamente verursachen eine Störung der Erektionsfähigkeit und Ejakulation, sie können auch einen negativen Einfluss auf die Spermienproduktion und Nebenhodenfunktion haben. Speziell im Rahmen einer laufenden Kinderwunschbehandlung sollte der Patient Medikamente nur in Rücksprache mit dem Arzt im Kinderwunsch Institut Dr. Loimer einnehmen.

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